Förderverein St. Nikola: Vorsitzende wiedergewählt – Aktuell 165 Mitglieder

Die Mitglieder des Fördervereins Seniorenheim St. Nikola haben sich am Donnerstag zur Jahresversammlung im Konferenzraum des Seniorenheims getroffen. Vorsitzende Rita Geier dankte allen für die gute Zusammenarbeit.

Bei den Neuwahlen, geleitet von Armin Meyer, blieb fast alles beim Alten. Die Vorsitzenden Rita Geier und Marianne Rothammer sowie Schriftführerin Edeltraud Kasik und Kassenwartin Birgit Hlawa-Geiger wurden wiedergewählt. Auch den vier Beisitzerinnen Sofie Eherer, Angela Putzker, Berta Tisowsky und (in Abwesenheit) Elisabeth Warnstorff wurde erneut für zwei Jahre das Vertrauen ausgesprochen. Die bisherigen Kassenprüferinnen Waltrud Janker und Erna Diermeier traten aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl an. Neue Kassenprüferinnen wurden Doris Dehmer und Agnes Sitzberger.

Bürgermeisterin Maria Stelzl, Vorsitzende des Stiftungsausschusses, dankte dem Förderverein für sein Engagement. Die Arbeit sei ideell und materiell wichtig.

Stiftungsamtsleiter Armin Meyer und Heimleiterin Hilda Martini schlossen sich dem Dank an und freuen sich auf weitere gute Zusammenarbeit. Marianne Rothammer, stellvertretende Vorsitzende, blickte mit Fotos auf das vergangene Jahr zurück und erinnerte an den Tanz in den Mai, Sommerfest, Oktoberfest, Spendenübergaben und den Adventsmarkt. Außerdem merkte sie an, dass der Verein eine neue Homepage hat und es neue Flyer gibt.

Rita Geier gab einen Ausblick auf das aktuelle Jahr. 2019 werde man die Musik bei fünf jahreszeitlichen Festen sponsern, die Ausstattung des Seniorenheims im Pflegebereich unterstützen, den Bewohnern ein Weihnachtsgeschenk zukommen lassen und Mitte November wieder zum Adventsmarkt einladen. Am Plan habe man, Klanginstrumente für die Bewohner anzuschaffen, auch Schaukelstühle und ein Sinnespark im Haus sind angedacht.

Die Zahl der Mitglieder lag laut Kassenwartin Birgit Hlawa-Geiger bei 165 und sei leicht gesunken. Man sei dabei, wieder fleißig Mitglieder zu werben. -pol-

Quelle: Straubinger Tagblatt vom 27.03.2019